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Archive for the ‘Samstag, 26. August’ Category

franz ’n’ fries

Akustisch ist das neue Verzerrt

Hinter diesem Namen verbergen sich die beiden in Aschaffenburg wohlbekannten Brüder Franz-Josef und Andi Fries sowie seit 2012 Guido Geis an der Gitarre und Harp. Sie präsentieren ihre Songs in ihrer ganz eigenen Art: Akustisch, unplugged (Gitarren/Percussion), mit ausgefeiltem dreistimmigen Gesang und dies alles obendrein mit frechen Sprüchen gewürzt. Klassiker wie beispielsweise „Boat on the River“, „Lola“, „Weather with you“ – Titel von Al Green bis hin zu den Talking Heads – die Songauswahl der drei Herren lässt keine Wünsche offen. Drei Herren? Nein, nicht mehr: Anfang 2016 haben sie sich mit Gerhard Heeg am Bass Verstärkung ins Bandboot geholt und nun sind auch die tiefen Töne wohlklingend besetzt.

www.franzandfries.de

G-Shocked

The 90s Show

Die einzigartigen Hits der 90er ­live auf der Bühne! Kracher wie „Baby one more Time“, „Mr. Vain“, „Barbie ­Girl“ oder „Cotton Eye Joe“ bringen die Stimmung zum Kochen. Ob Jung oder Alt, die Gruppe nimmt alle mit auf ­eine ­Reise in ein musikalisch unvergessliches Jahrzehnt.

Harmonie L’Union De La Rochette

40 grandiose Musiker aus Frankreich

40 gran­diose Musiker aus Frankreich begeistern am Scharfeck mit Banda-­Rhythmen: Die Harmonie L’Union aus der Mömlinger Partnergemeinde La Rochette hat 700 Kilometer Busreise aus den ­Savoyer Alpen zurückgelegt, um ihre Musik auf dem Aschaffenburger Stadtfest präsentieren zu können. Mit Titeln wie „Tequila“, „YMCA“, „Les Champs Elysées“ oder „Don’t cry for me Argentina“, die man auf diese Weise wohl noch nie gehört hat und wahrscheinlich auch so schnell nicht mehr hören wird, bringt die vielköpfige Formation musikalischen Spaß auf das Stadtfest.

www.harmonie-larochette73.fr

Joe Ginnane

Irischer Folkrock

Joe ist ein Vielspieler: So darf Aschaffenburgs wohl bekanntester Ire nicht auf dem Stadtfest fehlen. Das Multi­talent präsentiert Songs von Neil Young, Midnight Oil, Paul Simon, Tracy Chapman, Eric Clapton und natürlich Irish Folk. Obendrein sind eine Reihe interessanter Eigenkompositionen zu hören.

www.joe-ginnane.de

Open-Stage-Special

Musikalisches Überraschungsei

Wer einen Song spontan auf der ­Bühne performen möchte, hat hier die Möglichkeit! Mitzubringen ist das MP3 mit dem Beat/Instru­mental/Playback oder eben das Instrument. Nähere ­Informationen gibt es im JUKUZ-­Musikbüro.

www.facebook.com/jukuz.musikbuero

Pino Supertino

Guitar Emotions

Mit Pino Supertino steht ein Gitarrist und Bassist auf der Bühne, der mit der Band Toga in den 70ern ­einen Welterfolg verbuchen konnte und den einheimischen Musiklieb­habern aus seiner Zeit bei Honey­ground ein Begriff ist. Pino Guitar­Music ist eine Reise in eine Gitarrenlandschaft, die in eine verzauberte Welt versetzt. Mal sanfte und eingängige Gitarrenmelodien, mal klanglich kunstvoll, mal mitreißend und mal einfach nur unterhaltsam. Pino verleiht jedem Musikstück eine ganz eigene persönliche Note sowie Farbe, ohne den eigentlichen Charakter des Stücks zu verändern.

www.pinosupertino.com

The Governors

Indiepop für Tagträumer & Nachtschwärmer

Tanzbarer Indiepop – das war im ­Oktober 2010 das Ziel. In den letzten sieben Jahren ist es den vier Jungs gelungen, zum festen Bestandteil der Aschaffenburger Musikszene zu ­werden. Auch konnten sie als Support von Juli sowie Jupiter Jones über­zeugen. Treibende Indiegrooves mit atmosphärischen Gitarren treffen auf mitsingtaugliche Hooks und große Melodien.

www.the-governors.com

Peter & Vero Dill

The Voice of People

Peter Dill, vielen als People-Mitglied bekannt, hat sich für seinen Bühnenalleingang unter anderem ­Material von beispielsweise James Taylor, Tom Petty, Stephen Stills, Lionel Richie oder Chris Rea zurechtgelegt. Natürlich hat er obendrein jede Menge Akustiksongs ­ohne jeglichen Schnickschnack im Programm. Ganz besonders große Freude bereitet es ihm, wenn er seine Tochter V­eronique musikalisch begleiten darf. Und dies ist auch beim Stadtfest der Fall.

Polaroid

Deutscher Indierock

Die junge Seligenstädter Band gründete sich Anfang 2016. Der Vierer schreibt ausschließlich deutsche Texte und versucht mit vertrauten Sichtweisen auf die Menschen und ihr Miteinander unterschiedliche ­Momente musikalisch festzu­halten, indem das Ganze verpackt wird, in abwechslungsreiche Songs mit rockigen ­Gitarrensoli, eingän-gigen Melodien und groovigen Rhythmen.

www.facebook.com/Polaroid.Seligenstadt

Drowning Suns

Modern Rock made in Aschebersch

2013 nahm sich der Ex-Backbone- Frontmann Steffen Brunner vor, seine eigenen musikalischen Ideen zu verwirklichen und gründete diese Formation. Zwei Alben und viele Shows deutschlandweit später ist klar, dass sich die Band im Modern-Rock-Segment ihren Platz erspielt hat. Das liegt nicht nur am durchdachten und absolut catchy Songwriting, der erstklassigen Besetzung und dem mehr als satten Livesound, sondern auch an der bockstarken Gesangsstimme Brunners. Musikalisch lässt sich die Truppe am ehesten in Richtung Foo Fighters und Alter Brid­ge verorten, wobei ­Einflüsse von Kapellen wie Thirty Seconds To Mars ihren Beitrag dazu leisten, dass Drowning Suns unverbraucht und hitverdächtig klingen.

www.drowningsuns.com

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