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Archive for the ‘Samstag, 27. August’ Category

Sbasstic

Sbasstic

Vertrackt & irgendwas mit Core

Das anarchische Kollektiv bezeichnet seine Musik selbst als „totgefahrenen Elvisrock“. Wir sagen: Whatever-Core mit funkigen Bässen, groovigen Breaks und Helge-Schneiderischen-Lyrik-Reminiszenzen. Sbasstic gehören definitiv zum Schrägsten was Aschaffenburgs Musikszene zu bieten hat. Die sympathischen Chaosmusikanten fabrizieren einen Wirbelsturm aus groovigen Noise-Attacken, funkigem Gaga-Core und Slap-(BASS)-stick-Destruktion. Klingt seltsam? Ist es auch! Sollte man aber auf gar keinen Fall verpassen. Sänger Smatja klingt mit seiner nöligen Gesangsstimme ein wenig nach Jan Delay, während die Rhythmusfraktion ihre Instrumente in kollektiver Primus-Manier zerstört – Moes (auch Michael Action) Gitarre deutet dabei immer wieder Melodien an. So tanzt man zu den zahlreichen Hits, die ihr im April erschienenes Debütalbum „Yousuru“ parat hält und nach jedem Gig halten sich Band sowie Fans in den Armen und stellen fest: Sind wir nicht alle ein wenig Sbasstic?

www.myspace.com/sbasstic

Johnny Crash

Johnny Crash

Cash-Songs-Overdrive

Was haben Johnny Cash und Bon Scott gemeinsam, fragen Johnny Crash auf ihrer Homepage. Beide Ikonen werden von den fünf Musikern abgöttisch verehrt. So kommt es zu einem Tribute, das Fans beider Lager vereint. Traditionelle Cash-Songs werden mit australischem Pubrock der 70er im Stil von AC/DC und Rose Tattoo gespielt. Dargeboten von Musikern aus Frankfurt und Aschaffenburg, die nach jahrelanger Live- und Studioerfahrung in verschiedenen Bands zueinander gefunden haben, um ihren Helden zu huldigen. Musik für Männer mit Hang zu Nostalgie und Melancholie. Kraftvoller Rock für drei Generationen. Für all das stehen Johnny Crash schließlich seit Jahren und garantieren ein intensives Live-Erlebnis mit reichlich Emotionen. Cash-Songs wie „Ring Of Fire“, „The Man in Black“ oder „When The Man Comes Around“ hat man SO auf alle Fälle noch nie gehört!

www.johnnycrash.de

Radioattack

Radioattack

Die Musikgeschichte gnadenlos verrockt

Radioattack ist anders, Radioattack rockt, Radioattack muss man gesehen haben und wenn man die wahrlich kultige Formation erlebt hat, wird man sie nie wieder vergessen … Nach vielen Jahren der Selbstfindung im Wust der Musiklandschaft beschloss ein wilder Haufen ambitionierter Musiker, dass es nun an der Zeit sei, dem alltäglichen Wahnsinn ein Ende zu bereiten und dem musikalischen Einheitsbrei, der einem tagtäglich aus den Boxen der Radios entgegenhallt, ein musikalisch wertvolles Kontrastprogramm entgegenzusetzen … und so erblickte eine neue Formation das Licht der Welt: Ob Titel von AC/DC, U2, Lenny Kravitz oder auch tatsächlich von Lady Gaga und den Atzen – Radio-attack belässt keinen Song wie er ursprünglich klingt, sondern verrockt sie alle.

www.radioattack.de

Metakilla

Metakilla

Geballte Portion Heavy Metal

Authentizität ist hier das Schlagwort! Die Saarländer spielen nicht einfach nur Songs von Metallica nach, auch der Bühnenaufbau ist genau geplant, die Gitarren, das Schlagzeug, Mimik und Gestik – alles wurde berücksichtigt, um ein originalgetreues und originelles Metal
lica-Tribute bieten zu können. Der Vierer verzichtet bewusst auf eigene Einflüsse in seiner Show, um auch wirklich jeden noch so ambitionierten Metallica-Fan zufrieden stellen zu können. Und dass sie auch Aschaffenburg ordentlich zum Abgehen bewegen können, haben sie bereits auf dem 2007er Stadtfest in der Goldbacher Straße eindrucksvoll unter Beweis gestellt. 2011 sind sie wieder auf der FRIZZ-Bühne am Start und beschallen nicht nur mit Klassikern wie „Enter Sandman“, „Seek and Destroy“, „Master of Puppets“ oder natürlich „Nothing else matters“ die Meute. Purer Heavy Metal!

www.metakilla.de

AB/CD

ABCD

Hardrock der Generationen

Seit nunmehr 20 Jahren – Anfang April feierten sie ihr Jubiläum zwei Tage lang im Colos-Saal – 
sind die fünf Musiker von AB/CD unterwegs, um den Meistern des Genres Tribut zu zollen. Und auch nach zwei Dekaden steht die Leidenschaft für die Musik der australischen Hardrock-Pioniere an erster Stelle. Das AB/CD’sche Live-Konzept „Bon Scott meets Brian Johnson“ vereint Anhänger beider AC/DC-Ären. Stimmen wir also mit ein, denn ewige Evergreens wie „T.N.T.“, „Highway To Hell“, „Hells Bells“, „Thunderstruck“ oder „A Long Way To The Top“ klingen einfach am Besten, wenn hunderte Kehlen ihre Rockgebete gen Bühne grölen, Fans sich Schweiß triefend in den Armen liegen und gemeinsam abgehen. Headbanger dieser Stadt vereinigt euch!

www.abcd-germany.de

Spielplatzkinder

Spielplatzkinder

Pop & Rock plus Saxofon

„Das ist nicht einfach Musik, das ist ein Erlebnis!“ So beginnt der Vorstellungstext der Band auf der eigenen Webseite. Und mit dieser Aussage haben sie auch recht. Die außergewöhnliche Besetzung, bestehend aus zwei Gitarren, zwei Sängern, zwei Saxofonen, Bass und Schlagzeug ist nur ein Grund dafür. Gerade die Livepräsenz und kumpelhaft-unterhaltsame Art von Sänger Johannes Haßkerl sind ein Garant für erhöhten Spaßfaktor. Schon im vergangenen Januar war ihr Song „What Life’s About“ auf dem ABhoern-Sampler zu hören. Jetzt sind die Spielplatzkinder erstmals auf dem Stadtfest vertreten. Hier präsentiert das Oktett seinen außergewöhnlichen Sound, der sich vorwiegend im Pop-Rock-Bereich bewegt, bei dem dank Saxo-fonbeimischung aber noch ein zusätzlicher Hauch Ska und definitiv funkige Elemente mitschwingen. Top-Song-Empfehlung: „Der Beat“. Sollte man sich mal angehört haben. Absolut tanzbar, absolut witzig, absolut gute Laune produzierend! Genau richtig, um das Stadtfest zu starten!

www.spielplatzkinder.de

Everglade

Everglade

Alternative-Rock mit Leidenschaft

Wer auf stimmungsvollen Alternative-Rock mit atmosphärischen Gitarren-Riffs steht, sollte sich einmal der Musik von Everglade widmen. Die fünfköpfige Band aus Aschaffenburg spielt eine Mischung aus klassischem Pop-Rock und unkonventionellem Indie europäischer Bauart. Everglade stehen für Eingängigkeit, markanten Gesang und Zeitlosigkeit. Dabei erinnern sie immer wieder an Musik wie 3 Doors Down, The Fray, Lifehouse oder Matchbox Twenty. Wer zu Rockmusik schlichtweg tanzen und mit dem Kopf wippen möchte, kommt an dieser Truppe nicht vorbei. Der Fünfer beweist damit, dass in einer Stadt mit unzähligen Subkulturen hand­gemachte Musik einen besonderen Stellenwert hat. Radiotauglich rocken sie sich durch sym­pathische Liveauftritte, bei denen das Lächeln zur verzerrten Gitarre keine Pose, sondern schlichtweg Leidenschaft an der eigenen Musik ist.

www.myspace.com/everglademusic

Melanie Terres

Melanie Terres

Gipsy-Pop mit Salsa, Latino, Blues & Jazz

Die in Aschaffenburg lebende Sängerin ist zweifelsohne ein Phänomen. Seit den 90ern ist sie bereits im Musikgeschäft tätig. Das Besondere: Um vollends authentisch zu klingen, singt sie viele ihrer Songs in ihrer Muttersprache Romanes – und das hört man nun wirklich nicht alle Tage. Aber auch deutsch, englisch oder spanisch sind favorisierte Sprachen für ihre Liedtexte. Melanie Terres bewegt sich in den vielfältigsten Musik-Genres, mischt Gipsy-Pop mit feurigem Salsa , Latino, Blues und Jazz. Dazu das feurige, südländische Temperament und elektrisierende Leidenschaft. Im TV sind Melanie Terres und ihre Band inzwischen ebenso präsent wie auf den großen Bühnen. Dafür erhielten sie den „Förderpreis für junge Songpoeten“, mit dem auch schon Rosenstolz ausgezeichnet wurden.

www.melanie-terres.de

Noasis

Noasis

Oasis-Tribute

Der Name deutet es bereits an. Die musikalische Richtung mit nöligem Britpop ist definiert. Hier gibt’s 100 Prozent Oasis pur. Doch obwohl das Original 2009 seine Auflösung beschlossen hat, muss man nicht auf die zahlreichen Hits wie „Do you know what I mean“, „Don’t look back in anger“, „Go let it out“ oder natürlich „Wonderwall“ verzichten. Die Miltenberger von Noasis haben es sich zur Aufgabe gemacht, der ewigen Britpop-Legende und ihrer Musik zu huldigen. Auch der entsprechende Bühnenstyle kommt lässig in Rock ’n’ Roll-Manier daher: Pilzfrisuren und Lederjacke sind obligatorisch. Oasis standen schließlich fast 20 Jahre für eingängige Gitarren-Riffs, treibenden Beat-Rock gepaart mit harmonischen Melodien und Hooklines, die hängen bleiben. Noasis lassen die 90er-Jahre Kult-Band wieder aufleben und zelebrieren authentisches Britpop-Flair zum Anfassen.

www.noasis.de

CJ Taylor

CJ Taylor

CD-Release-Gig

Der Aschaffenburger Sänger CJ Taylor dürfte den meisten noch als Mitglied der aufgelösten Band Rapsoul ein Begriff sein. Stand das Trio für die Mischung aus Rap und Soul-Gesang, konzentriert sich Taylor nach dem Split der Gruppe auf seine eigentlichen Fähigkeiten als markanter Vokalist in Pop, Soul und RnB. Sein jüngst erschienenes erstes Soloalbum „Nicht so wie früher“ zeichnet sich durch Abwechslungsreichtum und großartiges Songwriting aus. Mit seiner ersten Single „Wunderschön“ gelang ihm sogar eine Chartplatzierung in den Top 100. Der engagierte und talentierte Künstler liebt und lebt seine Musik und präsentiert sich 2011 exklusiv auf dem Aschaffenburger Stadtfest, bis es in naher Zukunft sicher in die großen ­Konzerthallen Deutschlands geht.

www.cjtaylor.de

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