Sbasstic
Vertrackt & irgendwas mit Core
Das anarchische Kollektiv bezeichnet seine Musik selbst als „totgefahrenen Elvisrock“. Wir sagen: Whatever-Core mit funkigen Bässen, groovigen Breaks und Helge-Schneiderischen-Lyrik-Reminiszenzen. Sbasstic gehören definitiv zum Schrägsten was Aschaffenburgs Musikszene zu bieten hat. Die sympathischen Chaosmusikanten fabrizieren einen Wirbelsturm aus groovigen Noise-Attacken, funkigem Gaga-Core und Slap-(BASS)-stick-Destruktion. Klingt seltsam? Ist es auch! Sollte man aber auf gar keinen Fall verpassen. Sänger Smatja klingt mit seiner nöligen Gesangsstimme ein wenig nach Jan Delay, während die Rhythmusfraktion ihre Instrumente in kollektiver Primus-Manier zerstört – Moes (auch Michael Action) Gitarre deutet dabei immer wieder Melodien an. So tanzt man zu den zahlreichen Hits, die ihr im April erschienenes Debütalbum „Yousuru“ parat hält und nach jedem Gig halten sich Band sowie Fans in den Armen und stellen fest: Sind wir nicht alle ein wenig Sbasstic?








