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Archive for the ‘Samstag, 26. August’ Category

The Bruno Mars Show

Tribute an einen Ausnahme­künstler

Alex Silva und The SoundFiction haben sich zusammengetan, um eine einzigartige Bruno Mars Show auf die ­Beine zu stellen. In Deutschland ist diese Combo die einzige aktive Tributeband. Die sechs Profimusiker lieben diese Musik und identifizieren sich absolut mit den Songs. Genau das macht die Show speziell. Mit eigener Kreativität und Leidenschaft spielen sie Hits von einem Ausnahmekünstler, der die Welt begeistert.

www.bruno-mars-show.com

Nu

Neues Allstar-Projekt aus Aschaffenburg huldigt dem Nu-Metal

Wir sind uns sicher: Diese zwei Buchstaben werden noch für gehörig Wind in der (über-)regionalen Bandlandschaft sorgen. Denn alleine das Line-up dieser Allstar-Truppe liest sich wie der feuchte Traum all derer, die auf Kraft und Leidenschaft gepaart mit Perfektion und Authentizität stehen: Andre Lössl (Voc./Ex-Backbone), Grizz Völk (Bass/Metal Attack), Ibrahim Dörtoluk (Git./Metal Attack), Tommy Kroth (Drums/Ex-Backbone) und DJ Sten2 (Music Monks) treten an, um den Veteranen des Nu-Metals zu huldigen und mit einer perfekt umgesetzten Best-of-Show genau das auf die Bühne zu bringen, wofür sie persönlich schon seit den Anfangstagen des Genres brennen. Was das für das Publikum heißt? Eine gnadenlose Vollbedienung mit Songs von Linkin Park, Limp Bizkit, System of a Down, Korn, Papa Roach, Drowning Pool etc., die keine Fragen offen lässt und den Zuhörern mit Anlauf in den Allerwertesten tritt. Und das auf die ebenso druckvollste wie angenehmste Art und Weise, die man sich vorstellen kann.

www.best-of-nu-metal.de

ChocolateChips & ChickenBones

Ohrwürmer neu arrangiert

CCCB steht für die musikalische Aus­legung von Zuckerbrot und Peitsche. Konstantin Kuhn, Gundy Keller, Christian Koch und Julian Knoll packen ehrwürdige Songs und Ohrwürmer der vergangenen Jahrzehnte in ein neues Gewand und lassen bei der Umsetzung kaum Luft zum Atmen. Neue ­Arrangements von Songs wie „Living for the City“, „Sledgehammer“, „Burning down the House“ oder „Tainted ­Love“ werden extrem angefettet durch die Lautsprechermembran gepresst. Keine 08/15-Coversongs, ­keine angezogene Handbremse, keine Lust auf halbe Sachen – so ungewöhnlich wie Schokolade mit Hühnchen klingt, so ist die Vorstellung, CCCB mal zu probieren.

Das Dicke Ende

Klassiker der Rock- & Popwelt

Seit vielen Jahren ist Das Dicke Ende auf den kleinen und größeren Bühnen am Untermain unterwegs. Das Programm der mittlerweile fünf Musiker besteht aus Klassikern der Rock- und Popwelt. Jedoch sind im Repertoire des Dicken Endes eher Stücke zu finden, die zwar fast jeder kennt, aber so gut wie niemand spielt und die in dieser Form auch meist nur hier so zu hören sind. Seit Anfang an legt die Band großen Wert auf ganz ­eigene Interpretationen der Stücke, die dann von der ungeplanten Sponta­neität echter handgemachter ­Livemusik leben.

www.das-dicke-en.de

Souffside feat. K.O.D.

Trap/HipHop

Mit Souffside entern Jungs mit afrika­nischer Herkunft die Bühne, die alle in Deutschland groß geworden sind, und die Leidenschaft zur Musik teilen. ­Maazagang-Mitglied K.O.D. ist auch dabei und hat seine neusten Trap-Tracks im Gepäck.

Georgios Bitzios

The Greek Tenor

Bitzios absol­vierte seine klassische ­Gesangsausbildung am Konservatorium in Thessaloniki. Seither sang der Tenor bei zahlreichen Konzerten von Komponisten wie Verdi, Puccini, Händel, Mozart, Bizet oder ­Mascagni vor großem und fachkundigem ­Publikum. Auch war er bei diversen Opernaufführungen zu Gast. Vielen ist er als die Stimme der Barney-Jackson-Showband ein Begriff und Aschaffenburger ­Klassikliebhaber kennen ihn beispielsweise von „Champag­ner Musicale“.

www.georgios-bitzios.com

Soul Transmission

Achtung, Allstar-Alarm!

Bei Bandnamen wie Voice, Choice, ­Angels oder Twilight ploppen bei ganz vielen lebhafte Bilder von legendären Beat-Abenden auf, denn diese Formationen bestimmten über Jahre hinweg die Livemusikszene am Bayerischen Untermain. Genannte Gruppen gibt es schon seit einiger Zeit nicht mehr, was aber nicht heißt, dass die damaligen Musiker irgendetwas verlernt hätten. Ganz im Gegenteil! Mit einem feinen Set huldigt Soul Transmission Acts wie Wilson Pickett, Tina Turner, Ray Charles, Chicago, Blood Sweat & ­Tears, Tower of Power, Queen oder Joe Cocker. Ab und zu schleicht sich sogar auch ein aktueller Song in die Setliste, sofern er den Ansprüchen der Band in Sachen Groove und Druck entspricht.

www.soultransmissionband.wordpress.com

Viola Tamm

Botschaften, Kampfansagen & Ermutigungen

Violas Gesangskarriere startete in klassischer Mädchenmanier – mit einem Haarbürsten-­Mikrofon und dem „#1’s“-Album von Mariah Carey. Singwettbewerbe mit Freundinnen gewann sie. Ihren allerersten Song schrieb sie 2006. Zwischen diesem ersten „Get me out of here“ und ihrem Debütalbum „It’s not logic“ (2016) liegt ein Jahrzehnt. Dazwischen war Viola samt Band ­unter anderem als Support von Nena oder Stanfour unterwegs.

www.violatamm.de

Tim Ahmed

Einfach gute Musik

Musik mit deutschen Texten erlebt gerade einen neuen absoluten Hype. Ist ein Künstler wie Tim Ahmed nun einer, der nur auf dieser Erfolgswelle reitet? Im Gegenteil! Er hat aus seinen Emotionen schon Textzeilen gegossen und ­bewegende Augenblicke mittels Debüt­album erlebbar gemacht, als die ganze Bendzko­bouranioerdinggiesinger-Blase noch überhaupt keiner auf dem Schirm hatte. Und im Gegensatz zu den beispielhaft ­genannten Knopfaugenprinzen kommen die Songs und Lyrics bei Ahmed auch nicht auf Knopfdruck aus irgendeinem Riff- und Textbausteinkasten. Genau aus diesem Grund gibt es auch nicht wenige Fans dieses Ausnahmekünstlers, die seine Musik nicht ­in eine Schublade des Pops, Rocks oder Souls einsortieren sondern ebenso schlicht wie treffend mit „Herzblut“ betiteln. Es kann halt manchmal so einfach sein. Und schon alleine aus diesem Grund ist der Gig von Tim Ahmed und Band – Jack Blum (Bass), Lars Gugler (Git.), Daniel Schenker (Drums), Robin Schmitt (Keys) und Nadine Wopp (Voc.) – ein ganz klarer Pflichttermin.

www.tim-ahmed.de

Thales

Progressive Deathcore

Der Aschaffenburger Vierer verbindet viele Elemente in seiner Musik. Neben anspruchsvollem ­Solieren und „djentigen“ Grooveparts spielt hier die Erzeugung von Atmosphäre und Tiefe durch zusätzliche Elemente wie orchestrale Arrangements und ­Ambient-Einflüsse eine wichtige Rolle. Der gutturale Shout-­Gesang unter­streicht das stimmige und eindrucksvolle Gesamtbild.

www.facebook.com/wearethales

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