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Archive for the ‘Samstag, 26. August’ Category

Metakilla

Die Songs der größten Metalband der Welt

Sa., 26.8., 19.30 Uhr

Gibt’s nur in der Goldbacher Straße: Wacken-Open-Air-gestählte Musiker! Meta­killa, Deutschlands hardest working Metallica-Tribute-Act, hat nämlich nicht nur auf dem größten Metal-Festival der Welt für wohlige Nackenschmerzen beim versammelten Bangervolk gesorgt, sondern werden dies (auf vielfachen Wunsch zum wiederholten Male) auch auf der geilsten Bühne des Stadtfests tun. Über das unfassbare Qualitätslevel der vier Jungs aus dem schönen Saarland, die sich seit ihrer Gründung 2004 zu Recht ihren Platz an der Spitze deutscher Rock-Tributes erspielt haben, braucht man keine großartigen Worte mehr zu verlieren. Vielmehr freuen wir uns schlicht wie Bolle auf eine gleichsam detailverliebte wie mitreißende Show, die absolut originalgetreu einen Querschnitt aus sämtlichen Schaffensphasen der weltgrößten Metalband auf die Bretter zimmert. Fazit: Es wird verdammt laut, verdammt schnell und verdammt gut. Rückfragen nehmen wir gerne wieder dann entgegen, wenn uns der HNO-Arzt von der Heiserkeit befreit und der Physio den Nacken wieder weich gemacht hat.

www.metakilla.de

Guy Parker

The Voice of the Soul Doctors

Auf seinen Konzerten bietet der gebürtige Amerikaner und Wahl-Aschaffenburger die besten Cover von klassischem Soul, südamerikanischem Blues und feinstem Rock ’n’ Roll. Ob es Musik von James Brown, Sammy Davis Jr. oder Ray Charles ist, jeder Song lebt in teils sehr interessanten Eigeninterpretationen durch Parkers Energie. Durch seine unverwechselbare Bühnenpräsenz werden Parkers Auftritte zu einem Highlight. Seine musikalischen Wurzeln sind sehr breit gefächert, was seine Auftritte aufregend kurzweilig macht: Mit Songs von Hot Chocolate bis hin zu Elvis ­Presley bringt er garantiert jede Hüfte zum Schwingen.

Forgotten Chapter

Metalcore

Die fünfköpfige, aus Aschaffenburg stammende Band, die Hardcore und Melodic Hardcore vereint, hat sich 2012 gegründet. Anfang 2014 nahmen die Herrschaften ihre erste EP „Walk alone“ in Eigenproduktion auf. Im ­Augenblick sind sie dabei, ihren ersten Longplayer fertigzustellen, der noch 2017 erscheinen soll.

www.facebook.com/forgottenchapterofficial

Onomototolo

Die Musik von U2, Sting, The Police & Coldplay

Die Band – Kai Streblow (Voc.), Stefan Rüb/Simon Nicholls (keys), Kevin Streblow (Git.), Ralf Schmitt/Mario Garruccio (Drums) und Holger Kalenda (Bass) – nimmt es mit den Stadion­stücken von U2, Sting, The Police und Coldplay auf. Mit ihrer ganz persönlichen Energie hauchen sie den Songs Individualität ein und sind somit keine inszenierte Kopie des Originals. Wer bei Weltklassehits wie „Sunday, ­bloody Sunday“, „Roxanne“ oder „English Man in New York“ nicht stillstehen kann, hat an der authentischen ­Darbietung dieser Titel von Onomototolo garantiert seine ­Freude. Einfach die Augen schließen und in „With or without you“ einstimmen!

www.onomototolo.de

Soulfire

Von den 60ern bis ins Jetzt – Hauptsache, es groovt!

Eigentlich müssten wir diesen Text hier gar nicht schreiben, denn diese Band ist seit vielen Jahren eine feste Größe auf den Bühnen in Aschaffenburg sowie der Region – und gehört wie selbstverständlich zum Line-up der von FRIZZ präsentierten FAUST-Bühne. Kurzum: Die Combo sollte jedem Freund von guter Live­musik ein Begriff sein. Was die Faszination dieses Qualitätskollektivs aus­macht, ist die Leidenschaft der einzelnen Musiker bei der Umsetzung der Songs von Stevie Wonder, Prince, Donna Summer, Whitney Houston oder Chaka Khan. Heraus kommt eine Performance zwischen James Brown und Adele sowie Aretha Franklin und Kool and the Gang, die sofort in die Beine geht und mit der ausgewogenen Mischung aus unvergesslichen ­Klassikern und Raritäten der Soul- und Partymusik ihre ganz eigene Magie entwickelt. Neben stampfenden Discoknallern findet auch die ein oder andere Herzschmerzballade Eingang ins Programm. Die Vollblutmusiker um Bandleader Holger Böhme lassen also zum Abschluss des Samstags nochmal so richtig die Funken sprühen.

www.soulfire.info

Funky Style Coalition

Funk, Pop & Soul

Die FSC steht für eine vielseitige Kombination von Musikern, die sich der ­Mischung von Funk, Pop, Soul und Jazz verschrieben haben. Sie lassen sich dabei keinem Genre zuordnen, möchten vielmehr in immer neuen Koalitionen eigene musikalische Grenzen überwinden.

www.funky-style-coalition.de

Open Stage

Surprise

Unter anderem überzeugen Guy Parker, Georgios Bitzios wie auch Wolfgang Anton Schöttner von ihrem Können.

The Hoods

Funky Indierock

The Hoods kommen aus Klingenberg und sind ein Freundeskreis, der sich regelmäßig in derselben „Hood“ einfindet, um zu jammen und Musik zu feiern. Geprägt von ihren Lieblingskünstlern wie Sticky Fingers, Incubus und John Mayer, packen The Hoods ­alle Einflüsse der Musik, die sie lieben, in einen ganz eigenen Sound.

www.facebook.com/thehoodsmusic

Double You C

Double You C Ehrliche, handgemachte Rockmusik

Die ganz großen Auftritte hatte ­Double You C vor gut 20 Jahren. Mit knapp 50 Terminen im Jahr waren sie weit über die Region hinaus bekannt und füllten die Hallen mit ehrlicher Rockmusik. 2011 wurde dann nach zehn Jahren Pause bei einer Geburtstagsfeier das Revival beschlossen. Jetzt ist man in gereiftem Alter wieder voller Elan beim Abrocken. Die seltenen Auftritte des Kollektivs werden immer zu ­großen und ausgelassenen ­Partys. Dabei begeistert die Band durch ­ihre große Spielfreude. Die Songauswahl mit sowohl den bekanntesten Titeln der Neuen Deutschen Welle als auch Liedern von Rockgrößen wie Bon ­Jovi, AC/DC, Green Day, Queen, Coldplay und vielen anderen mehr machen den Gig unvergesslich.

www.facebook.com/pg/DoubleYouCBand

AB/CD

Der Kult: AC/DC-Tribute at its best

AB/CD ist beileibe nicht das einzige AC/DC-Tribute des Landes, aber für viele das beste. Und auch wenn man die Lokalheldenbrille absetzt, ändert sich daran nichts. Denn die Formation um das Aschaffenburger Urgestein Andy Kirchner zieht nun schon seit mehr als 25 Jahren über die Bühnen der gesamten Republik und legt das wohltuende Hauptaugenmerk dabei immer zu allererst auf das Wichtigste – die musikalische Qualität und den entsprechenden Sound. Zudem leistet sich die Band den Luxus zweier Sänger, um das Konzept „Bon Scott meets Brian Johnson“ perfekt umzusetzen. Kein Wunder also, dass man sich den ganzen Höherschnellerbunterlauter-Wettbewerb der Konkurrenz ganz entspannt und mit einem milden Lächeln aus der Ferne anschaut. Doch selbst wenn sich AB/CD an der Marktschreierei der Tribute-Kollegen beteiligen würde, hätten sie die besten Argumente sowieso auf ihrer Seite: Schließlich hat man mit Dimi Deeds seinen eigenen Angus Young mit an Bord, der für viele Fans der unumstrittene Mittelpunkt jedes Gigs ist.  

www.abcd-germany.de

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