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Archive for the ‘Sonntag, 28. August’ Category

Hörspiel

Hörspiel

Stern am regionalen Deutsch-Rock-Himmel

Die Vier-Mann-Formation um Frontsänger Marc Brockmöller und Gitarrist Justin Wildenhain ist in Aschaffenburg längst keine Unbekannte mehr. In der aktuellen Besetzung spielen sie seit drei Jahren für treue Fans und solche, die es werden wollen. Mit einer einzigartigen Symbiose aus grooviger Musik und eingängigen deutschsprachigen Texten jammen sie sich direkt in die Herzen ihrer Anhänger. Dabei erzählen sie Geschichten, die das Leben schreibt: von inneren und äußeren Konflikten, von Hoffnung, Liebe und längst Vergangenem. Mit ihrem ganz eigenen Stil standen sie bereits mit Auletta und Bakkushan auf der Bühne oder machten mit Untertagen den Colos-Saal unsicher. In diesem Jahr sind sie abermals auf der FRIZZ-Bühne beim Aschaffenburger Stadtfest vertreten. Noch für 2011 haben sie ihr Debütalbum angekündigt, das von vielen Überzeugten sehnsüchtigst erwartet wird.

www.myspace.com/hoerspielonline

Dead Energy

Dead Energy

Harter Rock ganz limited

Um sich auch abseits ihrer Hauptband Illectronic Rock musikalisch auszutoben, haben Robert Schwarze und Stefan Appel ihr Nebenprojekt Dead Energy gegründet. Das Duo versteht sich als Coverband moderner Pop-, Rock-, Punk- und Alternative-Klassiker. Doch anstatt nur stumpf die Songs nachzuspielen, versuchen die beiden ihr Programm mit spaßigen Medleys und reichlich Zuschauerbezug aufzupeppen. Sie zerschmettern beispielsweise Songs von Red Hot Chili Peppers, Metallica, den Ärzten und Nirvana, verunstalten Lieder von Rammstein, Tokio Hotel, Münchener Freiheit oder auch Lady Gaga. Anschließend zelebrieren sie Stücke von Papa Roach, Placebo, Depeche Mode, Oasis und Green Day. Nur mit Akustikgitarre, zweistimmigem Gesang und Barhocker-Drums.

www.myspace.com/deadenergymusic

Die satanischen Pferde

Die satanischen Pferde

Spaßige Ärzte-Interpretationen

Sie sind wieder da! Nach einem kompletten Jahr Pause sind die teuflischen Gäule 2011 wieder live am Start, um der Musik der Berliner Kultcombo entsprechend zu huldigen. Frei nach dem Motto „das muss klingen wie ein Ärztekonzert“, bewegen sich Benni, Christian und Thomas mit ihrem originalgetreuen Livesound, viel Ironie und Humor nahe am Original. Doch dabei geht es nicht darum, Farin, Bela und Rod zu imitieren, sondern um die konzertlose Zeit der besten Band der Welt zu überbrücken und die Clubs zu füllen, die für die Ärzte inzwischen zu klein geworden sind. Dabei spielt sich die Band durch ein Set aller Ärzte-Alben. Neben Punkklassikern aus der 94er Ära „Planet Punk“ oder „Männer sind Schweine“ von 1998 wird aus dem kompletten Repertoire der Ärztegeschichte geschöpft. Textsichere Fans sind gerne in den ersten Reihen gesehen, um das Trio bei ihrem Hit-Feuerwerk zu unterstützen.

www.diesatanischenpferde.de

Blutjungs

Blutjungs

Splatterpoppender KULT!

Wer aus Aschaffenburg stammt, kennt die Blutjungs. Nicht alle Zartbesaiteten jedoch haben sich bisher auf ein Konzert der vier ironischen Splatterpopper getraut. Sind sie doch Spielplatzmörder, Katzenwerfer und Schwarzromantiker in einem. Ganz so ernst nehmen sollte man die schwarzbunte Truppe allerdings nicht. Auf dem diesjährigen Stadtfest spielt sie einen ihrer raren Live-Auftritte in der Region. Hier noch ein paar Basis-Facts für unterwegs: Die Vier kreieren „Art Pop“ mit Punkrock, Schlager, Country, New Wave, minimalistischer NDW-Electronic und einigem mehr. Das Wichtigste: Die Kunstpelzträger klingen dabei trotzdem nicht geschmacklos. Ein Augenzwinkern, ein Schuss Satire und jede Menge Selbstironie sind allgegenwärtig. Angenehmes Sterben noch!

www.blutjungs.de

Music Monks

Music Monks

Handtuch propellerndes Seeed-Tribute
So., 28.8., 18 Uhr
FRIZZ-Bühne, Goldbacher Straße

Acht Musiker und drei Frontmänner haben sich auf die Fahne geschrieben, jeden „Die-Hard-Seeed-Fan“ mit ihrer ekstatischen Performance zu überzeugen. Das -Besondere an den Music Monks ist die Tatsache, dass man auch Nummern in das Set integriert hat, die erstmal nur als B-Seite beim Original zu finden sind. Selbstverständlich dürfen aber auch Pflicht-Hits wie „Dickes B“, „Dancehall Caballeros“ oder „Ding“ nicht im Repertoire fehlen. Ein wenig Dub, ein bisschen Ska, etwas Dancehall, ein Schuss HipHop – 100 Prozent Seeed. Trotz strömenden Regens und eisiger Kälte haben sie 2010 die Goldbacher Straße zum Schwitzen und vor allem Feiern gebracht! Mit propellernden Handtüchern und Regenschirmspielchen fürs Publikum zogen sie eine fulminante Show ab. Ein Brett-Sound, treibende Bässe, groovige Beats, tighte Bläser und Offbeats versprechen auch dieses Jahr eine riesige Seeed-Tribute-Party!

www.music-monks.com

Boppin’B

Boppin B

Rockabilly vom Feinsten

Wirhabensieallewahnsinniglieb, unsere Boppins.
 Die Fünf beherrschen wie keine andere Combo den Spagat zwischen Eigenkompositionen, alten Coverstücken und zeitgenössischen Hits, die sie im Sound des Rock ’n’ Rolls von der Bühne brettern. Welch treue Fangemeinde die selbsternannte Scheißkapelle vorzuweisen hat, war wunderbar auf dem letztjährigen Stadtfest zu erleben. Es goss aus Kübeln, aber der Platz war voll. Alle kamen, um „ihre“ Boppins bei deren Traditionsauftritt auf dem Aschaffenburger Stadtfest mitzuerleben. Was wäre also auch das 2011er Stadtfest ohne Golo, Didi, Thomas, Frank und Michael? Unvorstellbar. Und so gehört selbstverständlich auch dieses Jahr die FRIZZ-Bühne am Sonntagabend den Boppins. „Do you feel alright?“

www.boppinb.de

Fischergass’ Jazzer

Fischergass Jazzer

Dixie, Swing & Jazzstandards zum Frühschoppen

Diese acht Aschaffenburger haben eine große gemeinsame Leidenschaft: Sie lieben den Jazz. Und wenn sie nicht gerade auf der Bühne stehen, praktizieren sie ihn in der Aschaffenburger Fischergass’ – einer der ältesten Straßen der Stadt. Dann spielen die geselligen Herren ihren Blues, Swing, New Orleans und Dixie mit einer derartigen Hingabe und Humor, dass dem zuhörenden Publikum gar nichts anderes übrig bleibt, als in bester Stimmung vom ersten Takt an gnadenlos mitzuwippen und mitzusingen. Und so muss man dem Oktett wirklich nicht lange lauschen, um festzustellen, welch großen Spaß die Acht am Musikmachen haben und wie gerne sie ihre selbst geschriebene Hymne „­Hallo, mein Aschebersch, ich liebe dich“ ­singen.

Lene Wood

Lene Wood

Markante Rockröhre & griffige Songs

Man nehme drei Männer und eine Frontfrau, werfe alles – gewürzt mit haufenweise Talent und Ideenreichtum – in einen Cocktailshaker, schüttele das Ganze mächtig durch und heraus kommt … Lene Wood. Die Formation rund um Charlene (Lene) Holzgreve zeichnet sich vor ­allem durch eines aus: Abwechslung. Von Klavierballaden über Hardrockeinlagen bis zu Country und auch wieder zurück. Ihre Setlist umfasst alles, was gut klingt. Anlehnungen an beispielsweise Amy Macdonald oder auch U2 sind erkennbar. Trotzdem versäumt die Pop-Rock-Combo es natürlich nicht, ihren selbst geschriebenen Songs den eigenen Stempel aufzudrücken. Bereits im vergangenen Jahr erschien ihr Debütalbum „Woodrock“. Erstmals zeigen sie auch auf dem Stadtfest, was sie drauf haben. Lene Wood sind ein Garant für das Erfüllen jeglicher musikalischer Vorlieben. Einfach gute Musik eben.

www.lenewood.de

Kopfpilot

Kopfpilot

Charmanter Indierock auf Deutsch

Die Herren singen auf Deutsch und machen Rock – immer eingängig und stets nach Vorne. Getrieben von Fantasie, gemartert von Schlaflosigkeit und den großen Erfolgs­geschichten entsteht der Wunsch nach Echtheit, Menschlichkeit und Unperfektion. Aus der Poesie des Augenblicks erwächst ein deutschsprachiger Power-Pop mit großen Zeilen und Melodien, der erfrischend ehrlich ist und ohne Plattitüden auskommt. Kopfpilot versorgen ihre Zuhörer mit Ohrwürmern und hymnischen Refrains. Raus aus dem Alltag. Rein in die Fantasie. Auf ihrem ersten Album „Kinder der Zeit“ sprechen sie eine Sprache, die jeder versteht, die zum Mitsingen und Mitmachen animiert und die die positive Grundeinstellung nicht aus den Augen verliert. Ehrliche Musik von sonnigen Männern.

www.kopfpilot.de

Heatwave

Heatwave

A tribute to Motown

Nicht selten wurden Epochen der Musikgeschichte durch einflussreiche Künstler oder erfolgreiche Hits geprägt. An Plattenfirmen ­jedoch sind selbst Musikbegeisterte häufig wenig interessiert. Die Formation aus Aschaffenburg hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, das musikalische Werk der Motown-Ära auf die Bühne zu bringen. So entstand die Idee, sich mit prägenden Songs dem legendären Label aus Detroit zu nähern. Stilecht und detailverliebt präsentiert die Combo Songs, die sowohl zeitgeschichtlich als auch musikalisch zu Meilensteinen der Soul- und Popgeschichte wurden. Neben Motown-Klassikern wie dem Temptations-Hit „My Girl“, „Ain’t no mountain high enough“ von Marvin Gaye & Tammi Terrell oder dem Jackson-Five-Song „ABC“ stehen auch Titel abseits des Mainstreams auf dem Programm. Ein derartiges, glamouröses Allstar-Projekt hat es in Aschaffenburg noch nicht gegeben!

www.myspace.com/heatwavemusic

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