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Archive for the ‘12.00 Uhr’ Category

Glattbacher Schwarzgebläse

Bleche in allen Variationen

Mit (Bass-)Flügelhorn, Basstuba, Akkordeon, Schlagzeug und Gesang spielt der Fünfer einen frischen und knackigen Sound zum Auftakt am Sonntag. Für die Musik von Schwarzgebläse gilt das gleiche wie für ein gutes Bier. Sie ist frisch, kristallklar und spritzig. Genauso echt, wie es das Reinheitsgebot verlangt. Mal konzertant, mal volkstümlich. Natürlich immer gut. Die urigen Vollblutmusikanten vom Glattbacher Schwarzgebläse servieren einen großartigen Sound, der überall die Zunge schnalzen lässt.

www.glattbacher-schwarzgeblaese.de

Gegenlicht

Songs von STS, Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich & mehr

Die sieben Jungs um Sänger Andreas Schwind nehmen mit auf eine ­Reise durch die Klassiker der österreichischen Songwriter Steinbäcker, Timischl & Schiffkowitz. Neben den Songs von STS bringen die Gegenlichter aber auch Stücke von Hubert von Goisern, Rainhard Fend­rich oder Wolfgang Ambros zu Gehör.

www.gegenlicht-band.de

Andy Ost

Kabarett um Zwölf: „Im Eufer der Phorie“

Der Preisträger des Fränkischen Kabarettpreises 2015 gehört zur neuen ­Generation unverbrauchter Entertainer, die mit viel Witz, Natürlichkeit sowie ­authentischer Ausstrahlung die Bühne betreten und ab exakt diesem Moment ihr ­Publikum in Bann ziehen. Der in der „Meenzer Fassenacht“ groß gewordene Comedian präsentiert in seinem Programm viele aktuelle Nummern mit dem ­Besten aus seinen beiden letzten Erfolgsshows. Die Quintessenz aus Musik-Kabarett, Stand-up-Comedy sowie Parodie zu einem neuen Genre vereint – das ist ­Creativ-Comedy aus der Feder von Andy Ost. Geschichten aus dem Leben werden zu lebenden Geschichten, in denen seine Liebe zu Emotionen und Gefühlen aus seinen Zuschauern Beteiligte macht. Mit geschliffenen Wortspielen seziert der 36-Jährige die heile Welt, um sie nur einen Atemzug später wieder neu aufzubauen. Charmant, fesselnd und wandelbar wie kaum ein Zweiter, das ist Andy Ost, das ist „Im Eufer der Phorie“.

www.andyost.de

Babaloda Brass Band

Laut, groovend, unberechenbar

Mit ihrem vielseitigen Repertoire von Funk- sowie Soul-Klassikern à la James Brown und Curtis Mayfield über moderne HipHop-Nummern bis hin zu eigenen Interpretationen von Hits der letzten Jahrzehnte zündet die Brassband ein Feuerwerk, das ­alle ­Altersklassen begeistert. Mit zwei Trompeten, zwei Posaunen und drei Saxofonen in Verbindung mit einer Tuba, zwei Schlagzeugern und einem Megafon-verrückten Sänger entfesseln diese zehn Mucker eine Energie, die ihresgleichen sucht.

www.babaloda.de

Fischergass’ Jazzer

Institution. Tradition. Kult. Gut.

Und wieder so eine echte Institution, die vom Stadtfest nicht wegzudenken ist. Diese acht Aschaffenburger haben eine große gemeinsame Leidenschaft: Sie lieben den Jazz. Und so spielen die geselligen Herren ihren Blues, ­Swing, New Orleans und Dixie mit einer derartigen Hingabe und Humor, dass dem Publikum gar nichts anderes übrig bleibt, als in bester Stimmung vom ersten Takt an mitzuwippen. Und so muss man dem Oktett auch nicht lange lauschen, um festzustellen, welch großen Spaß die Acht am Musik­machen haben. Aus diesem heraus lassen sie auch gerne die ein oder andere Nummer mit echten „Ascheberscher“ Texten einfließen, wie zum Beispiel ihren brandneuen Hit „Oh moin Dämmer Steg“ oder die Hymne „Hallo, mein Aschebersch, ich liebe dich“.