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Posts Tagged ‘FRIZZ-Bühne’

Sbasstic

Sbasstic

Vertrackt & irgendwas mit Core

Das anarchische Kollektiv bezeichnet seine Musik selbst als „totgefahrenen Elvisrock“. Wir sagen: Whatever-Core mit funkigen Bässen, groovigen Breaks und Helge-Schneiderischen-Lyrik-Reminiszenzen. Sbasstic gehören definitiv zum Schrägsten was Aschaffenburgs Musikszene zu bieten hat. Die sympathischen Chaosmusikanten fabrizieren einen Wirbelsturm aus groovigen Noise-Attacken, funkigem Gaga-Core und Slap-(BASS)-stick-Destruktion. Klingt seltsam? Ist es auch! Sollte man aber auf gar keinen Fall verpassen. Sänger Smatja klingt mit seiner nöligen Gesangsstimme ein wenig nach Jan Delay, während die Rhythmusfraktion ihre Instrumente in kollektiver Primus-Manier zerstört – Moes (auch Michael Action) Gitarre deutet dabei immer wieder Melodien an. So tanzt man zu den zahlreichen Hits, die ihr im April erschienenes Debütalbum „Yousuru“ parat hält und nach jedem Gig halten sich Band sowie Fans in den Armen und stellen fest: Sind wir nicht alle ein wenig Sbasstic?

www.myspace.com/sbasstic

Johnny Crash

Johnny Crash

Cash-Songs-Overdrive

Was haben Johnny Cash und Bon Scott gemeinsam, fragen Johnny Crash auf ihrer Homepage. Beide Ikonen werden von den fünf Musikern abgöttisch verehrt. So kommt es zu einem Tribute, das Fans beider Lager vereint. Traditionelle Cash-Songs werden mit australischem Pubrock der 70er im Stil von AC/DC und Rose Tattoo gespielt. Dargeboten von Musikern aus Frankfurt und Aschaffenburg, die nach jahrelanger Live- und Studioerfahrung in verschiedenen Bands zueinander gefunden haben, um ihren Helden zu huldigen. Musik für Männer mit Hang zu Nostalgie und Melancholie. Kraftvoller Rock für drei Generationen. Für all das stehen Johnny Crash schließlich seit Jahren und garantieren ein intensives Live-Erlebnis mit reichlich Emotionen. Cash-Songs wie „Ring Of Fire“, „The Man in Black“ oder „When The Man Comes Around“ hat man SO auf alle Fälle noch nie gehört!

www.johnnycrash.de

Radioattack

Radioattack

Die Musikgeschichte gnadenlos verrockt

Radioattack ist anders, Radioattack rockt, Radioattack muss man gesehen haben und wenn man die wahrlich kultige Formation erlebt hat, wird man sie nie wieder vergessen … Nach vielen Jahren der Selbstfindung im Wust der Musiklandschaft beschloss ein wilder Haufen ambitionierter Musiker, dass es nun an der Zeit sei, dem alltäglichen Wahnsinn ein Ende zu bereiten und dem musikalischen Einheitsbrei, der einem tagtäglich aus den Boxen der Radios entgegenhallt, ein musikalisch wertvolles Kontrastprogramm entgegenzusetzen … und so erblickte eine neue Formation das Licht der Welt: Ob Titel von AC/DC, U2, Lenny Kravitz oder auch tatsächlich von Lady Gaga und den Atzen – Radio-attack belässt keinen Song wie er ursprünglich klingt, sondern verrockt sie alle.

www.radioattack.de

Metakilla

Metakilla

Geballte Portion Heavy Metal

Authentizität ist hier das Schlagwort! Die Saarländer spielen nicht einfach nur Songs von Metallica nach, auch der Bühnenaufbau ist genau geplant, die Gitarren, das Schlagzeug, Mimik und Gestik – alles wurde berücksichtigt, um ein originalgetreues und originelles Metal
lica-Tribute bieten zu können. Der Vierer verzichtet bewusst auf eigene Einflüsse in seiner Show, um auch wirklich jeden noch so ambitionierten Metallica-Fan zufrieden stellen zu können. Und dass sie auch Aschaffenburg ordentlich zum Abgehen bewegen können, haben sie bereits auf dem 2007er Stadtfest in der Goldbacher Straße eindrucksvoll unter Beweis gestellt. 2011 sind sie wieder auf der FRIZZ-Bühne am Start und beschallen nicht nur mit Klassikern wie „Enter Sandman“, „Seek and Destroy“, „Master of Puppets“ oder natürlich „Nothing else matters“ die Meute. Purer Heavy Metal!

www.metakilla.de

AB/CD

ABCD

Hardrock der Generationen

Seit nunmehr 20 Jahren – Anfang April feierten sie ihr Jubiläum zwei Tage lang im Colos-Saal – 
sind die fünf Musiker von AB/CD unterwegs, um den Meistern des Genres Tribut zu zollen. Und auch nach zwei Dekaden steht die Leidenschaft für die Musik der australischen Hardrock-Pioniere an erster Stelle. Das AB/CD’sche Live-Konzept „Bon Scott meets Brian Johnson“ vereint Anhänger beider AC/DC-Ären. Stimmen wir also mit ein, denn ewige Evergreens wie „T.N.T.“, „Highway To Hell“, „Hells Bells“, „Thunderstruck“ oder „A Long Way To The Top“ klingen einfach am Besten, wenn hunderte Kehlen ihre Rockgebete gen Bühne grölen, Fans sich Schweiß triefend in den Armen liegen und gemeinsam abgehen. Headbanger dieser Stadt vereinigt euch!

www.abcd-germany.de

Hörspiel

Hörspiel

Stern am regionalen Deutsch-Rock-Himmel

Die Vier-Mann-Formation um Frontsänger Marc Brockmöller und Gitarrist Justin Wildenhain ist in Aschaffenburg längst keine Unbekannte mehr. In der aktuellen Besetzung spielen sie seit drei Jahren für treue Fans und solche, die es werden wollen. Mit einer einzigartigen Symbiose aus grooviger Musik und eingängigen deutschsprachigen Texten jammen sie sich direkt in die Herzen ihrer Anhänger. Dabei erzählen sie Geschichten, die das Leben schreibt: von inneren und äußeren Konflikten, von Hoffnung, Liebe und längst Vergangenem. Mit ihrem ganz eigenen Stil standen sie bereits mit Auletta und Bakkushan auf der Bühne oder machten mit Untertagen den Colos-Saal unsicher. In diesem Jahr sind sie abermals auf der FRIZZ-Bühne beim Aschaffenburger Stadtfest vertreten. Noch für 2011 haben sie ihr Debütalbum angekündigt, das von vielen Überzeugten sehnsüchtigst erwartet wird.

www.myspace.com/hoerspielonline

Dead Energy

Dead Energy

Harter Rock ganz limited

Um sich auch abseits ihrer Hauptband Illectronic Rock musikalisch auszutoben, haben Robert Schwarze und Stefan Appel ihr Nebenprojekt Dead Energy gegründet. Das Duo versteht sich als Coverband moderner Pop-, Rock-, Punk- und Alternative-Klassiker. Doch anstatt nur stumpf die Songs nachzuspielen, versuchen die beiden ihr Programm mit spaßigen Medleys und reichlich Zuschauerbezug aufzupeppen. Sie zerschmettern beispielsweise Songs von Red Hot Chili Peppers, Metallica, den Ärzten und Nirvana, verunstalten Lieder von Rammstein, Tokio Hotel, Münchener Freiheit oder auch Lady Gaga. Anschließend zelebrieren sie Stücke von Papa Roach, Placebo, Depeche Mode, Oasis und Green Day. Nur mit Akustikgitarre, zweistimmigem Gesang und Barhocker-Drums.

www.myspace.com/deadenergymusic

Die satanischen Pferde

Die satanischen Pferde

Spaßige Ärzte-Interpretationen

Sie sind wieder da! Nach einem kompletten Jahr Pause sind die teuflischen Gäule 2011 wieder live am Start, um der Musik der Berliner Kultcombo entsprechend zu huldigen. Frei nach dem Motto „das muss klingen wie ein Ärztekonzert“, bewegen sich Benni, Christian und Thomas mit ihrem originalgetreuen Livesound, viel Ironie und Humor nahe am Original. Doch dabei geht es nicht darum, Farin, Bela und Rod zu imitieren, sondern um die konzertlose Zeit der besten Band der Welt zu überbrücken und die Clubs zu füllen, die für die Ärzte inzwischen zu klein geworden sind. Dabei spielt sich die Band durch ein Set aller Ärzte-Alben. Neben Punkklassikern aus der 94er Ära „Planet Punk“ oder „Männer sind Schweine“ von 1998 wird aus dem kompletten Repertoire der Ärztegeschichte geschöpft. Textsichere Fans sind gerne in den ersten Reihen gesehen, um das Trio bei ihrem Hit-Feuerwerk zu unterstützen.

www.diesatanischenpferde.de

Blutjungs

Blutjungs

Splatterpoppender KULT!

Wer aus Aschaffenburg stammt, kennt die Blutjungs. Nicht alle Zartbesaiteten jedoch haben sich bisher auf ein Konzert der vier ironischen Splatterpopper getraut. Sind sie doch Spielplatzmörder, Katzenwerfer und Schwarzromantiker in einem. Ganz so ernst nehmen sollte man die schwarzbunte Truppe allerdings nicht. Auf dem diesjährigen Stadtfest spielt sie einen ihrer raren Live-Auftritte in der Region. Hier noch ein paar Basis-Facts für unterwegs: Die Vier kreieren „Art Pop“ mit Punkrock, Schlager, Country, New Wave, minimalistischer NDW-Electronic und einigem mehr. Das Wichtigste: Die Kunstpelzträger klingen dabei trotzdem nicht geschmacklos. Ein Augenzwinkern, ein Schuss Satire und jede Menge Selbstironie sind allgegenwärtig. Angenehmes Sterben noch!

www.blutjungs.de

Music Monks

Music Monks

Handtuch propellerndes Seeed-Tribute
So., 28.8., 18 Uhr
FRIZZ-Bühne, Goldbacher Straße

Acht Musiker und drei Frontmänner haben sich auf die Fahne geschrieben, jeden „Die-Hard-Seeed-Fan“ mit ihrer ekstatischen Performance zu überzeugen. Das -Besondere an den Music Monks ist die Tatsache, dass man auch Nummern in das Set integriert hat, die erstmal nur als B-Seite beim Original zu finden sind. Selbstverständlich dürfen aber auch Pflicht-Hits wie „Dickes B“, „Dancehall Caballeros“ oder „Ding“ nicht im Repertoire fehlen. Ein wenig Dub, ein bisschen Ska, etwas Dancehall, ein Schuss HipHop – 100 Prozent Seeed. Trotz strömenden Regens und eisiger Kälte haben sie 2010 die Goldbacher Straße zum Schwitzen und vor allem Feiern gebracht! Mit propellernden Handtüchern und Regenschirmspielchen fürs Publikum zogen sie eine fulminante Show ab. Ein Brett-Sound, treibende Bässe, groovige Beats, tighte Bläser und Offbeats versprechen auch dieses Jahr eine riesige Seeed-Tribute-Party!

www.music-monks.com

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